Aktionen

Grillaktion: Gegen Kohle. Für Erneuerbare. 12.08.14



Für Erneuerbare - Gegen Fossile

Am 12. August waren wir, gemeinsam mit der Grünen Jugend Hohenlohe sowie unseren beiden LandessprecherInnen, Eva und Marcel, und der GJ Bundessprecherin Theresa, auf dem Heilbronner Kiliansplatz um auf die klimaschädlichen Auswirkungen der Kohleverstromung - auch am Kraftwerksstandort Heilbronn - hinzuweisen!

Grillaktion mit der Grünen Jugend Heilbronn und Hohenlohe gegen Kohle und für Erneuerbare!



#StoppTTIP auch in Heilbronn und Crailsheim 16/17.05.14


1 Woche vor der Europawahl waren die Grüne Jugend Heilbronn und die Ortsgruppe aus Schwäbisch Hall zusammen aktiv um über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP), zwischen der EU und den USA, zu informieren und Aufklärungsarbeit zu leisten.  Dazu fanden am 16.05 sowie 17.05 in den Innenstädten von Heilbronn und Crailsheim Aktionen statt.

 

Andreas Knecht, Sprecher der Grünen Jugend Schwäbisch Hall erklärt dazu: „ TTIP ist nichts was fern in Brüssel oder Washington entschieden werden darf. Wir, vor Ort, sind direkt Betroffene. Also müssen wir auch hier aktiv werden und zeigen welche Auswirkungen diese Abkommen haben wird.“

 

„TTIP hat global und auf Europäischer Ebene große negative Auswirkungen. So ist zu befürchten das der Verbraucherschutz sowie Sozialstandards abgesenkt werden. Genmais und Chlorhühnchen sind die Perspektive. Ganz Konkret wird unsere Demokatie auch durch Investorschutzklagerechte bedroht. Wenn Konzerne entscheiden können was die Politik darf entmachtet sich diese nicht nur selbst, auch Mensch und Umwelt leiden.“ führt Lea Wagner, Sprecherin der Grünen Jugend Heilbronn aus.

 

Johanna Heidrich ergänzt: „ Aber auch lokal wird der Freihandel nicht durch neue Arbeitsplätze auffallen sondern spürbare negative Folgen haben. So drohen durch weitere Privatisierung und Deregulierung etwa die Wasserversorgung, der ÖPNV und örtliche Bildungs – und Kultureinrichtungen ruiniert zu werden. Aber auch Kommunen könnten mittels des Investorschutzklagerechtes ins Visier kommen.“

 

„TTIP bedroht Verbraucherschutz- und Sozialstandards, untergräbt Demokratie und sorgt für die Kommerzialisierung von Allgemeingütern. TTIP betrifft uns alle, konkret, vor Ort.

Deshalb fordern wir den sofortigen Verhandlungsstopp und eine breite öffentliche  Diskussion über das Für und Wieder von Freihandeslabkommen bei der nicht allein Wirtschaftslobbyisten sondern auch NGO's und Bürger zu Wort kommen .“ schließt Marco Elischer, Sprecher der Grünen Jugend Heilbronn.



300 Menschen umzingeln Nazi-Kundgebung


Rund 300 Menschen aus verschiedenen Spektren haben heute gegen eine Kundgebung der "Jungen Nationaldemokraten" (JN) und der "Freien Nationalisten Heilbronn" (FN Heilbronn) auf dem Berliner Platz in Heilbronn protestiert. Das Bündnis "Heilbronn stellt sich quer" hatte unter dem Motto "Kein Platz für Nazis!" zu Gegenaktionen aufgerufen. Zwischen 20 und 25 Faschisten wurden von der Polizei in einem Linienbus direkt zum Kundgebungsplatz eskortiert und auf den Platz geleitet.

 

Eine spontane Sitzblockade von Antifaschistinnen und Antifaschisten vor dem Theater konnte nicht verhindern, dass die Nazis zu ihrem Kundgebungsort gelangten. Ein massives Polizeiaufgebot von mehreren hundert Einsatzkräften schränkte den Handlungsspielraum der Nazigegnerinnen und Nazigegner stark ein, so dass die Anreise der Nazis nicht effektiv gestört werden konnte.  Einige Aktivistinnen und Aktivisten hatten es allerdings bereits am Vormittag geschafft, mit einem Transparent direkt auf den Kundgebungsort zu kommen. Sie wurden schnell von der Polizei abgedrängt und erhielten schriftliche Platzverweise. 
 
Von den Redebeträgen der Nazis, darunter der baden-württembergische NPD-Landesvorsitzende Alexander Neidlein, war nichts zu hören, da die Nazigegnerinnen und Nazigegner mit Trillerpfeifen, Tröten und Sprechchören durchgehend ohrenbetäubenden antifaschistischen Lärm produzierten. Hinzu kam, dass die Nazis technische Schwierigkeiten mit einer ausgefallenen Lautsprecheranlage und einem schlecht funktionierenden Megafon hatten.

 


Die sichtlich genervten Faschisten forderten deshalb von der Polizei ein Vorgehen gegen die lärmenden Antifaschistinnen und Antifaschisten. Und tatsächlich kesselte die Bereitschaftspolizei daraufhin eine Gruppe von ca. 40 Nazigegnerinnen und Nazigegnern ein und versuchte, diesen Pfeifen und Tröten abzunehmen. Der Kessel, in dem sich auch Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates und des Kreistags befanden, wurde erst wieder aufgelöst, als die Nazis im Bus unter Polizeischutz die Innenstadt verlassen hatten.  
 
Auch wenn es nicht gelungen ist, die heutige Kundgebung der Nazis durch Zivilen Ungehorsam zu verhindern, konnte ein lebendiger, lautstarker und breit getragener Protest wie bereits bei der NPD-Kundgebung in Heilbronn im August 2013 die Außenwirkung der Nazi-Aktion zunichte machen.

Heilbronn stellt sich quer - Aktionsbündnis gegen Rassismus und Faschismus

 



Demo "Kein Platz für Rasissmus" 28.1.2012


An der Demonstration "Kein Platz für Rassismus - Weder in Heilbronn, noch anderswo" haben sich heute rund 700 Menschen beteiligt. Darunter waren sowohl linke AktivistInnen als auch VertreterInnen von Parteien, Gewerkschaften, MigrantInnenorganisationen, Jugendvereinen und Kirchen. Zur Aktion hatten die Bündnisse "Heilbronn stellt sich quer" und "Heilbronn sagt Nein" und verschiedene Einzelpersonen aufgerufen. Die Initiative für die Demo kam von migrantischen Bürgerinnen und Bürgern aus Heilbronn, die ihre Wut über die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) und die Vertuschung der Nazistrukturen durch den Staat Ausdruck verleihen wollten.

Die Demonstration begann mit einer Auftaktkundgebung auf der Theresienwiese unweit des Heilbronner Hauptbahnhofes. Auf der Theresienwiese wurde im April 2007 die Polizistin Michelle Kiesewetter von Nazis des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) ermordet.

Ein Vertreter von DIDF und der Bundestagsabgeordnete Richard Pitterle (Die Linke) riefen in Redebeiträgen zum Engagement gegen Rassismus und Faschismus auf. Im Anschluß daran legte Richard Pitterle gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Ulrich Schneider (Bündnis 90/ Die Grünen) und Josip Juratovic (SPD) eine Gedenkschale für die ermordete Polizistin nieder.

Der Demonstrationszug zog dann Richtung Hauptbahnhof, wo ein Redner von "Heilbronn stellt sich quer" das Vorgehen von Stadt und Polizei am 1.Mai 2011 scharf kritisierte und zu Blockaden gegen den Naziaufmarsch in Dresden aufrief.

Viele DemonstrantInnen teilten die Empörung über die Geschehnisse am 1.Mai 2011 und skandierten laustark Parolen wie "1.Mai  das war Verrat - Gegen Nazis, Stadt und Staat" oder "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda". 
Die Demo lief dann durch das Bahnhofsviertel in die Heilbronner Innenstadt auf die Hauptverkehrsachse Allee. Dort am Synagogengedenkstein fand eine weitere Zwischenkundgebung statt, bei der die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Heilbronn, Avital Toren, sprach.

Im Anschluss daran ging es weiter durch die Stadt zum Gewerkschaftshaus, wo eine Vertreterin des Bündnisses "Heilbronn sagt Nein" zu Wort kam.
Die Abschlusskundgebung fand auf dem Berliner Platz statt, wo am 2.April 2011 Nazis aus ganz Süddeutschland eine von der Stadt verheimlichte Kundgebung durchführen konnten. Dies wurde in einer Rede des grünen Bundestagsabgeordneten Ulrich Schneider noch einmal ausdrücklich kritisiert. Schneider bezog auch auch gegen die Kriminalisierung der antifaschistischen BlockiererInnen vom 1.Mai 2011 Stellung und rief die Verantwortlichen in Stadt und Polizei dazu auf, ihre Haltung zu Blockaden endlich zu überdenken. 

Es folgten Redebeiträge von Josip Juratovic (SPD) und eines Vertreters des Alevitischen Kulturzentrums Heilbronn.

Im Gegensatz zu unserer letzten Kundgebung in Eppingen im Juli 2011 gab es keine Versuche von Faschisten, die Aktion zu stören.

Eine Vertreterin unseres Bündnisses fasst den Tag zusammen:

„Es ist uns gelungen, über alle Spektren hinweg ein deutliches Zeichen gegen den Naziterror und die Faschisten zu setzen. Wir finden es richtig, dass viele Menschen auch ihre Wut und Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht haben, dass Nazis jahrelang mordend durch das Land ziehen können, während die friedlichen BlockiererInnen am 1.Mai 2011 wie Kriminelle behandelt wurden.“

Heilbronn stellt sich quer - Aktionsbündnis gegen Rassismus und Faschismus

Bilder und die Rede von Ulrich Schneider gibt es hier: ulrich-schneider.de



Bustour der GJ BW mit Station in Heilbronn 19.3.11


Wie bereits zur Bundestagswahl 2009 veranstaltete die Grüne Jugend Baden-Württemberg auch zur Landtagswahl wieder eine Wahlkampfbustour.

Am Samstag, den 19. März, machte der Bus in Heilbronn halt. Drei Stunden lang verteilten Mitglieder auf dem Kiliansplatz Flyer und kamen mit vielen interessierten Passanten ins Gespräch.

Weitere Tourdaten und Berichte: http://www.jung-gruen-landtagswahl.de/bustour-stationen/

www.gjbw.de

 



Menschenkette gegen Atomkraft 12.3.11



www.ausgestrahlt.de

Am 12. März bildeten über 60.000 Menschen zwischen dem AKW-Pannenmeiler Neckarwestheim und Stuttgart eine 45 Kilometer lange Menschenkette. Das Signal war - leider auch aufgrund der Geschehnisse in Japan - an diesem Tag überdeutlich: ABSCHALTEN!

Selbstverständlich war auch die Grüne Jugend Heilbronn dabei. Sie reihte sich in Kirchheim ein zeigte Flagge gegen die Verlängerung der Laufzeiten und das Geschäft mit der Atomindustrie!

Berichte:

http://www.stimme.de/deutschland-welt/nachrichten/Atom-Proteste;art295,2082861

http://www.stimme.de/heilbronn/gkn/sonstige;art30651,2081234

 

 

 



Kein Stuttgart21 - Tag 5.03.2011

Am Samstag, den 5. März 2011, fand überall in Baden-Württemberg der „KEIN Stuttgart 21“-Tag unter dem Motto „Stuttgart 21 abwählen“ statt.

Die Grüne Jugend Heilbronn beteiligte sich am Bündnis - bestehend aus DIE PARKSCHÜTZER, Aktionsbündnis Heilbronner gegen Stutgart21, BUND, DIE LINKE und der PIRATENPARTEI - und veranstaltete in Heilbronn einen Demozug mit Kundgebung und anschließender Podiumsdiskussion auf dem Kiliansplatz.

 

 

 




Winfried Kretschmann in Heilbronn 28.01.2011



Spitzenkandidat W. Kretschmann

Unser Spitzenkandidat Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 /Die Grünen und Mitglied des Landtags, besuchte am 28. Januar 2011 anlässlich eines Wahlchecks der Heilbronner Stimme die Kätchenstadt.

Die Grüne Jugend war dabei und lauschte der Diskussion in der Heilbronner Kreisparkasse.

 

 

 



Gegen Tierquälerei im Zirkus 5.01.2011


Mach doch keinen Zirkus

Anlässlich des jedes Jahr in Heilbronn stattfindenden "Heilbronner Weihnachtszirkus" hat die Grüne Jugend Heilbronn Anfang Januar auf die unwürdige und tierquälerische Art der Wildtierhaltung und Dressur in Zirkussen aufmerksam gemacht. Als Affen und Tiger verkleidet zogen sie durch die Stadt, verteilten Flyer und öffneten hoffentlich dem ein oder anderen Passanten die Augen für diese tierquälerischen Grausamkeiten.

Die Aktion erregte viel Aufsehen und es erhoben sich auch einige Gegenstimmen. Doch die Grüne Jugend ist sich sicher, ein Handstand beispielsweise gehört nicht zu den natürlichen "Kunststücken" des Elephanten.

Cora





Konzert "Rock gegen Rechts" 18.9.2010


Selbst im tiefschwarzen (und viel zu häufig auch braunen) Heilbronn gibt es progressive Jugendliche – und sie zeigen Flagge gegen Rechtsextremismus! Unter diesem Motto stand das (inzwischen schon dritte) Rock-gegen-Rechts-Konzert der Grünen Jugend Heilbronn im mittelalterlichen Deutschhofkeller. Trotz starker Konkurrenz durch das gleichzeitig stattfindende Heilbronner Weindorf ließen sich ca. 150 junge Menschen von Musik und Politik überzeugen. Vier Bands aus der Region heizten den Besuchern mit Indie, Metal, Punk und Ska gehörig ein. Begleitet durch umfangreiches Infomaterial und klare Statements von Seiten der Bands war der Abend nicht nur kulturell hochwertig, sondern auch ein starkes Signal gegen Rassismus und Faschismus, die allzu oft als reines Ost-Problem abgetan werden.

So gab es am Ende des Konzerts auch rundum zufriedene Gesichter: Beim Publikum, das ein tolles Konzert zu einem niedrigen Preis genießen durfte (wo gibt’s schon vier Bands und einen Button für nur drei Euro?), bei den von uns liebevoll mit Getränken, Brezeln und der gediegenen Atmosphäre des alten Gewölbekellers verwöhnten Bands und schließlich bei uns als Organisatoren, die wir für unsere Planung und unseren Einsatz mit einem weitestgehend reibungslos verlaufenden Konzert, das viel Spaß gemacht hat, belohnt wurden und uns schon auf die nächste Aktion dieser Art freuen.

Malte






oben: Pangea, unten: Cherry Bomb





DGB Demo 01.5.2010



1.5.2010

Die GRÜNE JUGEND Heilbronn sieht sich im Kampf um faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne an der Seite der Gewerkschaften. Sie setzte am 1.Mai bei der DGB Kundgebung in Heilbronn ein Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität.

 

 

 

 





Aktion gegen Wildtierhaltung im Zirkus 18.4.2010



18.4.2010

UNGLAUBLICHE QUÄLEREI

„Elefanten zum Handstand oder zum Sitzen zu bringen, ist unglaubliche Quälerei. Die Tiere müssen später häufig getötet werden, weil ihre Gelenke kaputt sind.“                                                                 

Karl Kock (ehemaliger Elefanten-Chefpfleger eines deutschen Zoos)

 

 

 

„Der Auftritt von Tieren in Zirkussen ist eine moderne Form der Sklaverei. Die Tiere müssen unaufhörlich die Kunststücke machen, die sie erlernt haben. Kunststücke, die sie nicht in freier Wildbahn machen würden. Im Zirkus ist es nicht möglich auf die Bedürfnisse von Wildtieren einzugehen. Daher wäre eine gesetzliche Regelung sinnlos. Es muss ein Verbot geben, um die Haltung aller Wildtiere im Zirkus zu beenden.“                             

Elke de Vries-Becker (ehemalige Tigertrainerin für Zirkusse)

 

Ein Tiger hätte in der freien Natur ein Streifgebiet von bis zu 1.000.000.000m², im Zirkus hat er oftmals nur einen 12m² großen Käfig. Deswegen ist ein Verbot von wilden Tieren im Zirkus dringend notwendig, was die GRÜNE JUGEND Heilbronn mit ihrer Aktion ins Bewusstsein der Heilbronner Zirkusbesucher rufen wollte. Viele Länder haben die Haltung von Wildtieren im Zirkus bereits verboten oder eingeschränkt, wie etwa Österreich oder Schweden. 2008 stellten Behörden bei Routinekontrollen gravierende Verstöße gegen das deutsche Tierschutzgesetz und die Zirkusleitlinien bei Zirkus Krone fest.

Quelle: Peta






Frühlingsfest Neckarwestheim 21.3.2010



21.3.2010

Die GRÜNE JUGEND Heilbronn war dabei bei der Großkundgebung am Pannenmeiler Neckarwestheim. Gemeinsam mit rund 4800 Menschen hat sie gegen die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke demonstriert.

 

 

 





Anti-Atom Flashmob 8.02.2010







Fahrrad Flashmob 03.8.2009







Kinovorstellung mit Diskussion 16.5.2008


Am 16.5.2008 veranstaltete die GRÜNE JUGEND Heilbronn in Zusammenarbeit mit der Kinostar Theater GmbH einen Kinoabend. Gezeigt wurde der Doukmenatrfillm "Unsere Erde"; Im Anschluss daran fand eine Diskussion zwischen dem Publikum und Mitgliedern der GRÜNEN JUGEND Heilbronn statt.